Presse 2017

Praktischen Berufsweltorientierung

Presse 2017

Am 01.03.2018 fand für die 7. und 8. Klassen ein Projekt zur „Praktischen Berufsweltorientierung“ statt. Das Unternehmen „AußerGewöhnlich“ lud dazu sieben Unternehmen aus der Umgebung ein. Fünf Unternehmen sowie der Organisator selbst  konnten letztendlich begrüßt werden. Die Aufgabe der Unternehmen bestand darin die Schüler über die eigene Arbeitswelt zu informieren und in ein Gespräch über Berufsvorstellungen zu verwickeln. In Gruppen durchliefen die Schüler die einzelnen Stationen, mussten Aufgaben lösen, sich selbst und die Unternehmen bewerten und erhielten gleichermaßen eine Einschätzung von den Betrieben. Am Ende des Tages wurde die Gruppe honoriert, welche am meisten Punkte von den Unternehmen erhalten hat.

Nach der Auswertung der Ergebnisse durch „AußerGewöhnlich“ erhalten die Schüler/Innen ein Teilnahmebescheinigung.

Glückwünsche für Schulabgänger

© Täger

Glückwünsche für Schulabgänger

Rühen: Haupt- und Realschüler erhalten ihre Abschlusszeugnisse / Start in einen neuen Lebensabschnitt

26 Schüler der Hauptschule Rühen wurden gestern aus der Schulzeit entlassen.

Rühen. 49 nun ehemalige Schüler der Rühener Realschule erhielten gestern ihr Abschlusszeugnis. Bei der Feier in der Turnhalle gab es ein buntes Programm mit Musik und spaßigen Einlagen sowie viele Glückwünsche für die Schulabgänger.

„Es ist ein Tag der Freude, ein Tag, der sicherlich ganz lange in Ihrer Erinnerung bleibt“, sagte Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann in Richtung der Schüler, die nun ein wichtiges Zwischenziel erreicht hätten. „Nehmen Sie auch Ihr nächstes Ziel fest ins Visier, nutzen Sie die Möglichkeiten und Chancen, die Ihnen begegnen, und die Stolpersteine lassen Sie besser aus. “.

Der stellvertretende Schülersprecher Christian Bernhardt, der der Abschlussklasse 10b angehört, blickte auf Höhen und Tiefen zurück: „Es war nicht immer leicht für uns, aber jetzt stehen wir hier und haben etwas in der Hand, was wir uns selbst aufgebaut haben und natürlich immer weiter aufbauen werden.“

Nicole Blaß vom Elternrat, deren Amtszeit ebenso wie die der Elternratsvorsitzenden Petra Müller-Kahlke endete, hob besonders die an der Schule erworbenen Sozialkompetenzen hervor. Sie riet den Schülern: „Jeder sollte im eigenen Rhythmus seines Lebens leben dürfen. Denkt an die Musik. Findet für euch den Rhythmus, der euch gefällt.“

Neben der Vermittlung der fachlichen Kompetenzen hätten die Lehrer „versucht, euch zum Nachdenken, zum zu Ende denken, zum bedachten Handeln zu bringen“, so Schulleiterin Doris Beneke. Sie wünschte den Schülern, stolz auf Erreichtes zu seien und riet ihnen, neugierig in den neuen Lebensabschnitt zu gehen. Gemeinsam mit den Klassenlehrern Kaspar Spanuth (10a) und Uwe Becker (10b) überreichte Beneke die Zeugnisse. 46 Schüler haben den Realschulabschluss – 23 davon den erweiterten Realschulabschluss – erreicht. „Ich bin mir sicher, ihr werdet euren Weg machen“, gab Spanuth den Abschlussschülern mit auf den Weg.

Für 26 Schüler der Johannes-Gutenberg-Schule endete gestern die Schulzeit. Schulleiterin Katrin Kraschewski überreichte Abgangszeugnisse, sieben Hauptschulabschlüsse für Neuntklässler und fünf für die Zehntklässler sowie zehn Realschulabschlusszeugnisse und einen erweiterten Realschulabschluss. Den bekam mit dem besten Zeugnis Frederik Bruch. Sechs Schüler haben bereits ihre Wunschlehrstelle, sagte sie.

Auch Klassenlehrerin Karin Borchers hat nur noch drei Tage Schulzeit, bevor sie in den Ruhestand geht. Eine Verabschiedung gab es ebenfalls von der Schulelternratsvorsitzenden Michaela Birk, die mit dem Ende der Schulzeit ihres Kindes dieses Amt aufgibt.

Warme Worte gab es in der Aula von Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann, die die Schulzeit mit dem Monopoly-Spiel verglich. „Ich wünsche Ihnen für die Zukunft ein ganz persönliches Hotel auf der Schlossallee“, sagte sie. Pastor Joachim Schreiber lobte die Schüler für ihr „tapferes Lernen“. Die Lehrer hätten Geduld, Ruhe und Liebe gegenüber den Schülern gezeigt. „Legen wir alles in Gottes Hand“, sagte der Protestant. „Diese Schule und die Schulform sind wichtig, betonte er. Für den Schulelternrat dankte die stellvertretende Vorsitzende Carmen Wilheine den Lehrern für Ausdauer, Kraft, Energie, Mut und Toleranz. Die Klassensprecher Franz Eckard und Nino Alings, zweiterer auch Schulsprecher, attestierten den Lehrkräften, „die Rabaukengeneration überstanden“ zu haben. „Oft haben wir die Verzweiflung in den Augen der Lehrer gesehen, aber sie haben nie aufgehört, an uns zu glauben. Jetzt beginnt eine neue Zeit.“ Klassenlehrer Walter Nüsse sah dagegen eine wunderbare, aber auch harte“ Zeit. „Ihr ward keine Chaotentruppe. Ihr ward die Besten“, betonte er. „Nur das letzte halbe Jahr war hart, aber es wurden alle Probleme gelöst.“ Außer den Zeugnissen bekamen die Schüler auch jeweils eine Flaschenpost an einem aufgebauten Strand von ihren Mitschülern. Vor dem Imbiss wurde zudem eine Diashow der Schüler gezeigt.

Von Alexander Täger und Burkhard Ohse

https://www.az-online.de/isenhagener-land/brome/glueckwuensche-schulabgaenger-8409393.html

Zeit und Zuwendung - © Täger

© Täger

Zeit und Zuwendung

Rühen: Johannes-Gutenberg-Schule unterstützt den Tag der Kinderhospizarbeit

Mit einem Sportturnier beteiligten sich die Schüler, Eltern und Lehrer der Johannes-Gutenberg-Schule in Rühen am bundesweiten Kinderhospiz-Aktionstag.

Rühen. Mit einem Sportturnier in der Großturnhalle beteiligte sich die Johannes-Gutenberg-Schule Rühen jetzt gemeinsam mit der Ambulanten Kinderhospizarbeit Wolfsburg der Region Süd-Ost-Niedersachsen (SONne) am Tag der Kinderhospizarbeit.

Der bundesweite Aktionstag soll auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen sowie in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Arbeit der Kinderhospize schaffen. Unter dem Motto „Kinder bewegen Kinder“ zeigten Schüler, Lehrer und Eltern Solidarität mit betroffenen Kindern und ihren Angehörigen. Petra Bachmann, früher Sozialarbeiterin an der Schule und nun als Koordinatorin für ambulante Hospizarbeit des Vereins Hospizarbeit Region Wolfsburg tätig, erläuterte die Aufgaben des Dienstes. „Wir können betroffene Familien unterstützen. Voraussetzung dafür ist, dass ein Kind eine lebensverkürzende Erkrankung hat.“

Im Unterschied zur Hospizarbeit bei Erwachsenen könne die ambulante Kinderhospizarbeit bereits erfolgen, wenn eine Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung gestellt werde. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an die gesamte Familie – also sowohl an die Erkrankten selbst, als auch an deren Eltern und insbesondere auch an Geschwisterkinder.

Die Begleitung und Unterstützung der Familien erfolgt zu Hause durch speziell ausgebildete, ehrenamtlich tätige Mitarbeiter, die der Schweigepflicht unterliegen und deren Einsatz für die Betroffenen kostenfrei ist. Einer von ihnen ist Gerhard Ellenberg. Es gehe vor allem darum, Zeit, Zuwendung und Aufmerksamkeit zu schenken, erläuterte er. Das können zum Beispiel Gespräche sein, aber auch gemeinsame Unternehmungen und vieles mehr. Pflegemaßnahmen zählen dazu nicht: „Wir sind für die psychosoziale Unterstützung da“, erklärte Bachmann.

Darüber hinaus freue sich der Verein über Menschen, die sich ebenfalls in der Kinderhospizarbeit als ehrenamtliche Kinder- und Familienbegleiter engagieren wollen und sich für eine entsprechende Ausbildung interessieren. Informationen darüber gibt es bei Petra Bachmann (Telefon: 05361-600929-0; per Email: Petra.Bachmann@hospiz-Wolfsburg.de).

„Ganz toll“, sei laut Bachmann das Engagement der Eltern, Lehrer und Schüler bei dem Sportturnier gewesen. Auf dem Programm standen dabei Völkerball mit altersgemischten Mannschaften, Rebound sowie eine Staffel. Zur Stärkung wurde eine große Auswahl an Kuchen angeboten, den die Helfer vorher gespendet hatten und dessen Erlös ebenfalls der Kinderhospizarbeit zu Gute kommt.

Von Alexander Täger

https://www.az-online.de/isenhagener-land/brome/zeit-zuwendung-7389176.html

Projektwoche in Rühen - Quelle: Peter Zur

Quelle: Peter Zur

„Jeder Mensch definiert Glück anders“: Projektwoche in Rühen

31.01.2017  Johannes-Gutenberg-Schule

Projektwochen sind in Schulen nicht ungewöhnlich. Das gilt auch für die Johannes-Gutenberg-Schule, in der sich die insgesamt 86 Hauptschüler im Rahmen einer Projektwoche auf die Suche nach dem Glück und einem erfüllten Leben begaben und bei einer Abschlussveranstaltung ihre Projekte den Eltern und Mitschülern vorstellten.

Mütter auf Zeit: Während der Projektwoche übten sich auch zehn Mädchen mit Hilfe von Babysimulatoren in die Elternrolle ein.

Bild-Quelle: Peter Zur

Rühen. „Jeder Mensch und damit auch jeder Schüler definiert Glück anders“, stellte Schulleiterin Katrin Kraschewski mit Blick auf die zurückliegende auch aus ihrer Sicht spannende und abwechslungsreiche Projektwoche fest. Diese zeigte sich gespickt mit zahlreichen Gruppenworkshops für jeweils zehn bis zwölf Schüler…

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Brome/Jeder-Mensch-definiert-Glueck-anders-Projektwoche-in-Ruehen

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